Sportabzeichen für Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen
„Ich finde es toll, wenn Sie, Verzeihung, Ihren Hintern hoch kriegen und
Ihren Schweinehund überwinden und nicht nur vor dem Fernseher sitzen
und Sport konsumieren.“ Sportsenator Michael Neumann wusste wovon er
sprach, als er zusammen mit HSB-Vizepräsident Thomas Fromm rund 50
Sportlerinnen und Sportler im Haus des Sports die Urkunden für das
Sportabzeichen überreichte. Neumann selbst hat sein Sportabzeichen rund
10 Mal abgelegt und konnte nun aus eigener Erfahrung berichten.
Der
Ehrung vorausgegangen war der 2. Sportabzeichentag am 10. Mai 2011 in
der Hamburger Leichtathletikhalle, an der rund 100 Athleten mit
körperlicher und geistiger Beeinträchtigung im Laufen, Springen und
Werfen teilgenommen hatten. In der Zeit bis zur Ehrung wurden dann die
erforderlichen Schwimmprüfungen abgelegt.
Dank der freundlichen
Unterstützung der Unternehmen Telefónica Germany, Hamburg Wasser,
Erhard Sportprojekte und Hans Conzen Kosmetik konnte der HSB die
Veranstaltung bereits zum 2. Mal ausrichten und wurde in Kooperation mit
dem Behinderten- u. Rehabilitationssportverband Hamburg (BRS Hamburg)
und dem Rehabilitations- und Behinderten-Sportverband Schleswig-Holstein
(RBSV Schleswig-Holstein) durchgeführt.
Aufgrund des großen
Spaßes und Erfolges der Veranstaltung sowohl der Aktiven, Organisatoren
und Helfern steht bereits fest, dass es im nächsten Jahr am 24. April
weiter geht. Unter dem Motto: „Wir sind dabei!“
Hier finden Sie die Bedingungen zum Deutschen Sportabzeichen für Menschen mit Beeinträchtigungen.







