Die HSB-Wassersportkommission hat sich im Rahmen der Verbändeanhörung zum derzeitigen Sachstand gegenüber der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft geäußert.

E-Boot auf Alster mit zwei Personen

Der Senat hat die Drucksache „E-Mobilität auf der Alster“ beschlossen. Die Regelung soll ab dem 1.1.2025 in Kraft treten, bis 2030 soll der Verkehr auf der Alster weitgehend elektrifiziert sein. Die HSB-Wassersportkommission hat sich im Rahmen der Verbändeanhörung zum derzeitigen Sachstand gegenüber der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft geäußert.

Durch die Umstellung der Wasserfahrzeuge im Alsterrevier auf emissionsfreie Antriebe sollen etwa 900 Tonnen CO2 eingespart werden. Dafür soll die Alsterschifffahrtsverordnung so angepasst werden, dass ein elektrischer Schiffsantrieb Voraussetzung wird und die Erlaubnis von Bestandsfahrzeugen mit Verbrennungsmotoren nach Übergangsfristen auslaufen.

Die HSB-Wassersportkommission steht seit längerem mit der Behörde zur diesem Vorhaben im Austausch und hat sich nun im Rahmen der Verbändeanhörung zu dem Sachverhalt positioniert. Die Stellungnahme finden Sie auf den Internetseiten der BUKEA.

Aus der Sicht des gemeinnützigen Vereinssports bleiben insbesondere zwei Dinge wichtig: Es muss Boote und Antriebe geben, die den sportfachlichen Anforderungen bei der Geschwindigkeit, der Ausdauer und der Ladeinfrastruktur genügen und die von gemeinnützigen Vereinen finanzierbar sind.