Portraits der Stützpunktvereine

So vielseitig wie Hamburg ist auch das Angebot der Sportvereine, die sich um Asylsuchende und Migranten kümmern. Die Klubs bringen sie in Bewegung und helfen ihnen, sich über den Sport besser in unserer Stadt zurechtzufinden. Vielseitig ist Hamburg, und groß: Wer die Vereine von Fischbek bis Nettelnburg, von Lurup bis Farmsen, von Eidelstedt bis Wilhelmsburg besucht, staunt über die Ausdehnung.

Der 1. FC Hellbrook mit Geschäftsführer Holger Schmidt (Foto: Mitte) engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil

Mit seiner sportlichen Sozialarbeit kommt der 1. FC Hellbrook in Steilshoop seit Jahren sehr gut an

Die Vorsitzende Cordula Radtke im Kreis der E-Mädchen

Beim 1. FFC Elbinsel Wilhelmsburg spielen viele Nationen Mädchen- und Frauenfußball. Flüchtlinge sind herzlich willkommen

Wladimir Bondarenko mit der D-Jugend von Altona 93

Dank Männern wie Wladimir Bondarenko hat die Integrationsarbeit bei Altona 93 einen großen Stellenwert

BC Hanseat wurde in diesem Jahr mit seinem integrativen Flüchtlingsprojekt zum Sieger der „Sterne des Sports“ gewählt 

Durchboxen und ankommen: Eine Schule für das Leben geflüchteter Menschen bietet der BC Hanseat mit Trainer Hussein Ismail

Mitglieder des BFSV Atlantik beim Gorodki

Menschen wie Lilija Kempf und Vitali Rommel sind die Motoren des BFSV Atlantik 97 – Integration ist ihre tägliche Arbeit

Mädels aus einer Trainingsgruppe der Boxakademie

In der Box-Akademie Jenfeld lernen benachteiligte Kinder und Jugendliche für das Leben. Projektmanager Waldemar Sidorow hat einige persönlich von der Straße geholt

Alexandra Lüken (li.) und Doris Leon von der Winterhuder „Stadtteilinstitution“ – dem Goldbekhaus

Im Goldbekhaus begreift man die sportliche und kulturelle Arbeit mit geflüchteten Menschen als Gewinn – für beide Seiten

André Thurm und Jugendliche beim Training des integrativen Projekts „Beach-In-Motion“

Das HVbV-Projekt „Beach-In- Motion“ will möglichst viele Schüler zum Volleyball und Beachvolleyball bringen

Der Integrationsbeauftragte Vitalij Schmidt (li.) mit Diana Dua, Helmut von Soosten und Yuriy Boriysov von der HNT

Die HNT ist der größte Verein im Süden Hamburgs. Mit frischen Integrationsangeboten wendet sie sich jetzt verstärkt an Flüchtlinge – zu verdanken ist das auch dem Integrationsbeauftragten Vitalij Schmidt

Jugendwartin Sylke Weise und Seyhan Dülger, Integrationsbeauftragte vom SC Urania

Beim SC Urania in Dulsberg wird der Sport angeboten, den die Zielgruppe verlangt. Ganz einfach. Radfahren, Schwimmen und Gymnastik haben dem Klub viele neue Mitglieder eingebracht. Doch das ist nicht alles

Jan Fischer (Geschäftsführer Sport ohne Grenzen) vor der Inselparkhalle – Heimspielstätte der Hamburg Towers

Dem Verein Sport ohne Grenzen geht die Arbeit nie aus. Im wachsenden Stadtteil Wilhelmsburg sieht der Vorsitzende Jan Fischer unzählige Möglichkeiten der Integration

Stefan Schlegel, stellv. Geschäftsführer, Hasib Aziz, Botschafter und Jeanne-Minou Klette, Integrationsbeauftragte (v.li.), das Team vom SV Eidelstedt

Der SV Eidelstedt leistet vorbildliche Basisarbeit für den ganzen Stadtteil und darüber hinaus. In diesem Jahr hat eine Integrationsoffensive begonnen

Susanne Otto (li.) und Sevda Puls koordinieren gemeinsam die Integrationsarbeit des SV Lurup

 

Wer sich in die Arbeit stürzt, bekommt etwas zurück: Beim SV Lurup koordiniert Susanne Otto die Flüchtlingsarbeit

Die Flüchtlingsmannschaft des SV N/A beim Training

Beim SV Nettelnburg/Allermöhe kennt man die Integration Fremder seit vielen Jahren. Ob Migranten oder Flüchtlinge, macht da keinen Unterschied

Natalia Dergatcheva (Vereinsgründerin der Tanzbrücke Hamburg) als Tanzlehrerin in ihrem Element

Der Verein Tanzbrücke Hamburg bietet seinen Mitgliedern viel mehr als Tanz und Ballett – er ist ein Stück Heimat

Geschäftsführer Marco Rehmer (re.) und Sportvorstand Jürgen Meins (li.) sind stolz auf das Engagement des Vereins in Sachen Integration durch Sport

Schon seit mehr als drei Jahren arbeitet der TSV Wandsetal engagiert und ideenreich mit Flüchtlingen in Wandsbek

Nikola Tekic beim Judotraining mit den kleinen Vereinsmitgliedern des TH Eilbeck

Mit Laufen, Boxen und Judo will der T.H.-Eilbeck Migranten und Geflüchteten ein sportliches Zuhause bieten

Angelika Czaplinski und Kinder in der freien Sportstunde des TV Fischbek

Beim TV Fischbek wird Integration seit langem groß geschrieben – ob mit Migranten oder Flüchtlingen, spielt keine Rolle

Lesen Sie hierzu

20.07.2016 - 10:07
Die Botschafterinnen und Botschafter sollen Vertrauenspersonen für Flüchtlinge sein; sie sollen einen leichten und ihnen entsprechenden Zugang zu den Klubs ermöglichen.