Unfall am Rande des Oktoberfestes

Florian P. war schon etwas spät dran. Seine Basketballmannschaft hatte sich für 20.00 Uhr verabredet, zünftig in Tracht und Lederhose gekleidet auf der Oktoberfest-Feier im Festzelt neben dem Vereinsheim zu erscheinen.

Im Dämmerlicht erkannte er auf seinem Motorrad im Lichtkegel nicht den feuchten Laubhaufen, als er die Einfahrtskurve zum Vereinsgelände nahm und rutschte so mit seiner Maschine aus. Glücklicherweise trug er seine Lederkombi und einen Helm, so dass er außer dem Schaden an der Maschine nur eine Schienbeinprellung erlitt.

Der Hausmeister hatte den Sturz mitbekommen und eilte erschrocken herbei. Er hatte das zusammengekehrte Laub mitten in der Einfahrt angehäuft und vergessen, es abzutransportieren.

Gemeinsam richteten beide Männer das Motorrad auf. Dass Florian P. aufgrund seiner Schmerzen am Abend das Tanzbein nicht schwingen konnte, bedrückte ihn weniger. Alle waren froh, dass nicht mehr passiert war.

Den Sachschaden am Motorrad regulierte die ARAG Sport-Haftpflichtversicherung nach Vorlage der Abschlepp- und Reparaturkostenrechnung mit 3.300 Euro.