Sanierung von Sportanlagen

Bedarfsgerechte Förderung unverzichtbarer Sportmöglichkeiten

Hamburg, 15. Dezember 2016 – Die Hamburgische Bürgerschaft hat heute auf Initiative der Regierungsfraktionen weitere umfangreiche Sportförderungen beschlossen. Diese Mittel waren dem HSB im Rahmen der Verhandlungen über den Sportfördervertrag in diesem Jahr in Aussicht gestellt worden. Am heutigen Donnerstag hat die Bürgerschaft dies nun mit der rot-grünen Mehrheit umgesetzt.

Die Sanierung vereinseigener Sportanlagen wird mit zusätzlichen 2,2 Millionen Euro in den Jahren 2017 und 2018 gefördert. Die Sanierung von Schulsporthallen, von denen auch Sportvereine profitieren, wird mit insgesamt 600.000 Euro gefördert. Für Sanierungsmaßnahmen am Olympiastützpunkt stehen 150.000 Euro zur Verfügung.

„Vereine decken mit ihren vereinseigenen Anlagen unverzichtbare Sportmöglichkeiten ab. Das geht vom Gymnastikraum für Senioren bis zur Kletterwand. Mit den zusätzlichen Mitteln können wir dem unverändert hohen Sanierungsbedarf der Vereine ebenso stark begegnen wie bisher“, so HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell.

Die zusätzlichen Mittel von 600.000€ für die Bedarfe von Sportvereinen in öffentlichen Sporthallen ermöglichen es, für den Vereinssport wichtige Maßnahmen umzusetzen. Beispiele hierfür sind Zuschauertribünen in den Punktspielhallen, Prallschutz an Wänden für Hallenhockey oder helleres Licht in Hallen, in denen Vereine Tischtennis spielen.

“Durch diese Mittel können sich der Vereins– und Schulsport in öffentlichen Sporthallen bedarfsgerecht entwickeln. Zusammen mit den Maßnahmen am Olympiastützpunkt ist das ein gutes Paket, um die Hamburger Sportanlagen in den kommenden zwei Jahren nach vorne zu bringen“, so Mantell.