DOSB-Ethikpreis

Begründete Vorschläge können bis zum 15. Februar 2018 eingereicht werden.

Seit 2010 zeichnet der Deutsche Olympische Sportbund mit dem DOSB-Ethikpreis alle zwei Jahre eine Persönlichkeit oder eine Gruppe aus, die sich in besonderer Weise um die Förderung der ethischen Werte im Sport verdient gemacht hat. Angesichts der vielfältigen Herausforderungen, unter denen sich der Sport heute bewähren muss, werden bei der Vergabe des DOSB-Ethikpreises insbesondere

  • Verdienste im Bereich der Werteerziehung
  • soziales und ökologisches Engagement sowie
  • Fairness und moralische Integrität

gewürdigt.

Die Entscheidung zur Auswahl des Preisträgers fällt ein Kuratorium, dem – neben der Vorsitzenden und Vizepräsidentin Bildung und Olympische Erziehung, Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper – folgende Personen angehören:

  • Marianne Buggenhagen (mehrfache Paralympics-Siegerin im Diskuswerfen)
  • Elsbeth Beha (Präsidentin DJK-Sportverband e.V.)
  • Erika Dienstl (DOSB-Ehrenmitglied)
  • Prof. Dr. Dietmar Mieth (Professor für Theologische Ethik/Sozialethik, Uni Tübingen)
  • PD Dr. Claudia Pawlenka (Institut für Philosophie, Heinrich-Heine-Uni Düsseldorf)

 Begründete Vorschläge können bis zum 15. Februar 2018 eingereicht werden.

Quelle: DOSB