Richtlinie zur Förderung des Sports im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Coronavirus

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Zur Eindämmung der Verbreitung von Infektionen mit dem hochinfektiösen neuartigen Coronavirus (Sars-CoV-2) wurden verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung der sozialen Kontakte getroffen. Hierzu gehören unter anderem Einschränkungen des allgemeinen Sportbetriebs in den Vereinen sowie Einschränkungen bei der Durchführung von Veranstaltungen.

Mit dieser Förderrichtlinie sollen Vereine, die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in derart finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, dass eine erhebliche Reduzierung des Sportangebots droht, in die Lage versetzt werden, ihr Sportangebot unverändert fortsetzen zu können.

Bei Veranstaltern von Sportveranstaltungen in Hamburg, die durch die Absage einer oder mehrerer Veranstaltungen in Folge der Corona-Pandemie in eine existenzbedrohlich Wirtschaftslage oder in existenzgefährdende Liquiditätsengpässe geraten sind, sollen diese abgemildert und so zum Erhalt der sportlichen Vielfalt in Hamburg beigetragen werden.

Des Weiteren sollen die Anbieter von Rehabilitationssportgruppen (kurz: Rehasportgruppen), die hauptsächlich durch die Einschränkungen hinsichtlich der zugelassenen Teilnehmenden an den Rehasportkursen betroffen sind, in die Lage versetzt werden, das Rehasportangebot in der Stadt in gleichem Umfang fortführen zu können.

Anleitung für Förderantrag Corona-Soforthilfe

Förderrichtlinie Nothilfefonds Sport 2

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