Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Erhöhung der Hygiene im Sport im Zusammenhang mit dem Coronavirus

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Hamburg hat seit Inkrafttreten der Einschränkungen im Zuge der Pandemie-Bekämpfung ein umfangreiches Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, das sicherstellen soll, dass der Sport gut durch die Krise kommt, zuletzt u.a. mit dem im November auf den Weg gebrachten Nothilfefonds II (4 Mio. Euro), von dem bis Ende vergangener Woche bereits mehr als 1,7 Mio. Euro an 64 Antragssteller ausgezahlt wurden. Auch der Hamburger Sport, der derzeit vom Lockdown hart betroffen ist, hat auf die Herausforderungen in der Corona-Pandemie reagiert und in den vergangenen Monaten massiv in erhöhte Hygiene- und Schutzmaßnahmen investiert.

Mit einer neuen Richtlinie hat der Senat daher beschlossen, Vereine und als Wirtschaftsbetriebe ausgegliederte Lizenzspielerabteilungen bei der Umsetzung dieser corona-bedingten Hygienemaßnahmen finanziell zu unterstützen.

Konkrete Fördermaßnahmen sind zum Beispiel häufigere und umfangreichere Reinigungen der Sport- und Sanitäranlagen, Maßnahmen für eine bessere Hygiene und Maßnahmen zur Desinfektion. Die Gesamtfördersumme in Höhe von 1 Million Euro wird aus den Mitteln zur Bewältigung der Corona-Krise bereitgestellt. Dem vorausgegangen war ein entsprechender Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft auf Initiative der Regierungsfraktionen.

Die Antragstellung für alle HSB-Mitgliedsvereine erfolgt über ein extra dafür eingerichtetes Online-Portal. Mehr Informationen finden sich in der  Förderrichtlinie Nothilfefonds Hygiene.

Zum Förderantrag

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