Sportinfrastruktur

Eine moderne Sportinfrastruktur ist die Grundvoraussetzung für die Sportentwicklung einer Stadt. Nur bei einer ausreichenden Kapazität von Sportstätten in einer bedarfsgerechten Qualität können die Vereine und Verbände ihre Sportangebote für alle Hamburgerinnen und Hamburger entwickeln und bereithalten.

Die Aufgaben des Referates ergeben sich aus zwei wesentlichen Handlungsfeldern:

  • die bauliche, energetische und nachhaltige Beratung und finanzielle Förderung von Vereinen mit eigenen Anlagen
  • die vereinfachte und entgeltfreie Nutzung der staatlichen Sporthallen und Sportplätze durch die Mitgliedsvereine.
30.06.2015
Wir setzen uns für den Erhalt, die Modernisierung und den Ausbau von Vereinssportstätten ein.
29.06.2015
Die Vergabe von den Nutzungszeiten in den Sporthallen und auf den Sportplätzen ist in Hamburg verbindlich geregelt.
29.06.2015
Wir fördern mit dem Programm "Investitionsprogramm vereinseigene Anlagen" substanzerhaltende Maßnahmen an vereins- oder verbandseigenen Anlagen sowie deren Neubau oder Erweiterung.
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Auf der FSB 2017 in Köln steht Sportstättensituation im Fokus
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05.10.2015
Die Nutzung der Bezirkssporthallen sind in Listen zusammengefasst und einsehbar.
17.09.2015
Es gibt besondere Anforderungen an die Wasserqualität, die beim Betreiben von Sportanlagen zu beachten sind. Auch Sportvereine müssen sich mit diesem Thema zunehmend beschäftigen
29.08.2015
Das Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau Hamburg-Mitte erarbeitet einen jährlichen Handlungsplan und einen zweijährigen Maßnahmeplan für anstehende Investitionen auf Sportplätzen.
30.06.2015
Im Januar 2011 starteten wir ein innovatives Pilotprojekt mit dem Titel „Energie-Controlling“, das die Kontrolle von Energieverbräuchen in Sportanlagen zum primären Ziel erklärte.
30.06.2015
Bei technischen Problemen und Mängeln in den Schulturnhallen ist die Schulbau Hamburg zuständig.