„Mauern können auch Wege sein, wenn man sie nur richtig angeht.“ Dass das nicht nur eine Floskel von Sebastian Ploog, dem Mit-Gründer von Parkour Creation e.V., ist, zeigt schon das Herzstück und gleichzeitig Namensgeberin des Vereins.

Parkour in der Halle

Die Sportart Parkour, bei der versucht wird, möglichst effizient von Punkt A nach Punkt B zu gelangen und auf dem Weg liegende Hindernisse, wie zum Beispiel Mauern, ohne Hilfsmittel nur mit dem eigenen Körper zu überwinden.

Eindrucksvolle Bewegungsmuster und Körperkontrolle lassen oftmals mehr auf eine kreative Kunstform schließen als auf reinen Sport und diese Freude an kreativer Gestaltung durchdringt den Verein: Ein Kernteam baute DIE HALLE in vielen hundert Arbeitsstunden aus dem Nichts auf und bietet mittlerweile nicht nur Parkour-Begeisterten eine sportliche Heimat: Functional Fitness, Movement Kurse, Acroyoga, Tricking, Breakdance, Capoeira und vieles mehr, wonach sich experimentier- und bewegungsfreudige Menschen fernab der Klassiker wie Fußball, Handball und Volleyball sehnen.

Eine Halle, die alle eint, weit über den Sport hinaus. Und so engagiert der Verein sich seit seiner Gründung auch in der Integration von Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund und war von Anfang an bestrebt, eine offene Sport-, Kultur- und Begegnungsstätte für alle zu sein. Seit 2016 sogar als offizieller Stützpunktverein im Bundesprogramm „Integration durch Sport“.

Eine 2018 entstandene Webreportage in Kooperation mit dem HSB zeigt in mehreren Episoden, wie Integrationsarbeit im Stützpunktverein aussehen kann.

 

Die Halle für alle - TEIL 1

Die Halle für alle - TEIL 1

Die Halle für alle - TEIL 2

Die Halle für alle - TEIL 2

Die Halle für alle - TEIL 3

Die Halle für alle - TEIL 3